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Mephisto Pheles

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Name (Kanji): メフィスト・フェレス
Name (Romaji): Mefisuto Feresu
Alter: über 1.000 Jahre
Geschlecht: Männlich
Größe: 1,95 m
Gewicht: 74 kg
Haarfarbe: Dunkelblau
Augenfarbe: Grün
Zugehörigkeit: Exorzisten

Mephisto Pheles ist der Direktor der Heiligkreuz-Akademie und Ehrenritter der Heiligkreuz Ritterschaft. Er ist der Sohn Satans, Bruder von Amaimon und Rin und somit auch einer der Prinzen von Gehenna. In der Öffentlichkeit ist er unter dem Namen Johann Faust V bekannt.

Da er aber der ältere Bruder von Amaimon ist, muss er mindestens über 1000 Jahre alt sein. Er hat außerdem einen älteren Bruder namens Luzifer.

Mephistos Alter, Blutgruppe und sein Geburtsdatum sind unbekannt. Es wird lediglich bei Rins Anhörung erwähnt, dass er mindestens schon 200 Jahre lang treu für die Heiligkreuzritterschaft aktiv ist.

Auffälligstes Merkmal ist wohl sein ungewöhnlicher Kleidungsstil. Das er ein Dämon ist, lässt sich auch nicht verleugnen. Die markantesten Beispiele sind hierfür seine akzentuierten Ohren und die scharfen Eckzähne. Seine Augenfarbe im Anime ist grasgrün, im Manga wird sie hingegen gelblich dargestellt. Ebenso auffällig ist auch seine antennenartige, gekringelte Strähne (Ahoge?), die er in der Regel unter seinem Zylinder verbirgt.

Der Direktor wird als sehr wohlhabend dargestellt, was sich auch in seiner Schule widerspiegelt, jedoch knausert er mit seinem Vermögen bei Anderen. Dennoch stiftet er wohl regelmäßig Geldbeträge an den Knabenstift, in dem Rin und Yukio Okumura aufgewachsen sind.

Mephisto Pheles ist eine Anspielung auf die literarische Figur "Mephistopheles" aus Johann Wolfgang von Goethes Werk "Faust". Darin war Mephisto ebenfalls ein Dämon/Teufel mit gewissen magischen Kräften und gleichzeitig ein vermeintlicher Unterstützer des Protagonisten Heinrich Faust. Sein öffentlich bekannter Name ist ein weiteres Indiz auf die Verbindung zu diesem deutschen Klassiker. Auch Mephistos Tendenz zum Schalk und Spiel, sowie seine Vorliebe für Wetten, sprechen dafür. Ebenso die erste Szene aus der letzten Episode des Ao no Exorcist Animes, in der Mephisto mit einem alten Mann eine Wette eingeht - quasi der Pakt zwischen Faust und Mephisto aus Goethes Drama - und die letzte Szene mit ihm in dieser Episode, als er sagt, dass dieser alte Mann auf serinem Sterbebett sprach: "Dies ist der schönste Augenblick!" - ein direktes Zitat aus "Faust - der Tragödie zweiter Teil".

Als Vorstand der Ritterschaft der japanischen Niederlassung der Heiligkreuzritterschaft wird Mephisto nach Shiro Fujimotos Tod dazu aufgefordert die Bedrohung durch Rin als Sohn Satans zu vereiteln und ihn auszulöschen. Stattdessen lässt er sich aber darauf ein, Rins Forderung, zu einem Exorzisten ausgebildet zu werden, zu akzeptieren und übernimmt sogar dessen und Yukios Vormundschaft. Seine Pläne mit Rin bleiben jedoch im Verborgenen, genauso wie seine Beweggründe und auf wessen Seite er nun wirklich steht - die des Ordens oder die Satans. Im Manga wird des öfteren betont, das Mephisto ein ausgezeichneter Schachspieler ist, was für sein strategisches Kalkül spricht. Zudem zitiert er gerne klassische Literatur (z.B. Nietzsche) und er bezeichnet sich selbst als "Gentle-Dämon" und Otaku. Seine magischen Fähigkeiten sind bislang unbekannt, jedoch hat er ein Repertoire an bunten Familiaren, wie z.B. die Kuchenkuckucksuhr, Ukobach, seinen Regenschirm und "Das Stärkste Gefängnis".

In Kapitel 39 des Mangas gibt Mephisto gegenüber Rin endlich seinen wahren Name und seine Fähigkeit / sein Element preis: Samael, König von Zeit und Raum. Laut eigener Aussage ist er zudem der zweit-ranghöchste Dämonenkönig in Gehennas Hierarchie und somit der Stärkste unter den Dämonen nach Lucifer und Satan. Seine Vorliebe für die Menschen und alles von Menschenhand-Geschaffene sind allerdings seine Gründe, auf Seiten der Heiligkreuzritterschaft zu stehen und friedlich in Assiah zu verweilen.

Mephisto Pheles ist aber nicht der einzige Name den er im Laufe seines Lebens benutzte, bevor er Rin seinen wahren Namen nannte gab er noch an sich sowohl Loki, Trickster als auch Raven genannt zu haben bevor er sich vor etwa 200 Jahren für den Namen Mephisto Pheles entschied.

TriviaBearbeiten

  • Wie sein Bruder Amaimon, liebt er Süßigkeiten.
  • Er schläft 1 Stunde.
  • Er kann Deutsch sprechen.
  • Er kann nicht malen.
  • Er ist ein Otaku.
  • Der Mann, den man immer sieht, ist nur der Wirtskörper von Mephisto, nicht er selbst.
  • ist von der Mephisto-Figur aus dem Fauststoff inspiriert. Der Vorname "Johann" könnte hier auf die Tragödie Faust von Johann Wolfgang von Goethe anspielen. Zudem kann er sich, wie in Goethes Werk, auch in einen Hund verwandeln.

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